Gaillac, eines der ältesten Weinbaugebiete Frankreichs

Das konstante Streben nach Qualität

Innerhalb des großen Absmatzarktes in Bordeaux mit seinen "vins de coupage", achtete Gaillac immer darauf, nicht seine Identität zu verlieren und erhielt oft verschiedene Sondergenehmigungen. In diesen Dokumenten werden regelmäßig die Orte Gaillac, Lisle und Rabastens erwähnt, weil ihre lokalen Regeln sehr streng waren (Brandzeichen, Verbot 'ausländische' Weine einzuführen, etc. ...).
Der Wein war von solch guter Qualität, dass der Handel florierte.


So wird hier alle Tage Handel betrieben.
Um den Wein auf dem Fluss nach Bordeaux zu verschiffen,
um ihn nach England, Schottland und andere weit entfernte Länder zu bringen.

Der Wein erlangte 1529 Berühmtheit in Frankreich durch die Erschaffung des "Rey de la Poda" - des Königs des Weinschnitts. Es ging darum, den geschicktesten Weinbauern im Rebenschneiden zu krönen, was zu einer guten Entwicklung des Rebstocks führte. Diese Tradition wurde bis 1789 weitergeführt.

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